CCS-Konzept in Potsdam

In Potsdam Therapie für craniosacrale Syndrome und Vestibulartherapie

Haben sie Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Kieferprobleme, Tinnitus, Schleudertrauma, Halswirbelsäulenbeschwerden?

 

Was ist das CCS-Konzept (Cranio-Cervicale-Syndrome-Konzept)?

Wir behandeln Kopfschmerzen/ Migräne, Schwindel, Kieferprobleme, Schleudertrauma, Halswirbelsäulenbeschwerden, Tinnitus und verschiedenste Symptome, die durch unterschiedlichste Regionen und Strukturen ausgelöst werden können. Dazu wird der gesamte Bewegungsapparat inklusive des Nervensystems (vegetativ, sensible, motorische) wie auch Schmerzmechanismen, das Gleichgewichtssystem, Augenfunktionen und kinästhetische (Körperwahrnehmung) Faktoren einbezogen. Die Untersuchung und deren Bewertung erfordert eine umfangreiche Befundung um einen adäquaten Behandlungsplan zu erstellen. Durch diese Vorgehensweise ist es möglich innerhalb einiger weniger Therapiestunden eine Prognose über die Erfolgsaussichten zu geben. Unnötige monate- und jahrelange Behandlungszeiträume werden vermieden.

Wir gehen gezielt vor und können ca.80 % unserer Patienten helfen ihre Beschwerden in den Griff zu bekommen. Die verbleibenden 20 % werden über weitere sinnvolle  Möglichkeiten beraten.

CCS- Kopfschmerz/ Migräne- Konzept

Weltweit liegen laut der World Health Organisation Kopfschmerzen unter den 10 Erkrankungen mit den stärksten funktionellen Beeinträchtigungen. Kopfschmerzen werden in primäre und sekundäre Formen eingeteilt. Migräne und Spannungskopfschmerzen, die für die meisten Kopfschmerzen verantwortlich sind, gehören zu den primären Kopfschmerzarten. Ca. 4 % einer Erwachsenenpopulation hat 15 Tage pro Monat oder mehr Kopfschmerzen.

Mit dem CCS- Konzept (Craniocervicale Syndrome- Konzept) werden nach einer ausführlichen Befragung vielzählige kopfschmerzauslösende Regionen und Strukturen systematisch untersucht.

Warnsignale und Risikofaktoren werden ermittelt, die Kopfschmerzart(en) werden weitestgehend klassifiziert und kopfschmerzbeeinflussende Faktoren evaluiert. Im Untersuchungsgang werden vaskuläre, neuromuskuloskeletale, okuläre, vegetative, vestibuläre und kinästhetische Systeme getestet: Viele Rezeptorenaktivitäten spielen für das Entstehen von Kopfschmerzen eine Rolle und ebenso deren Informationsaustausch. Wie verhält sich die Augenbewegung während einer Drehbewegung des Kopfes? Wie werden Signale aus der Wirbelsäule mit Signalen von Hirnnerven vermischt und weitergeleitet? Sind Augen- Gleichgewichtsreflexe intakt? Funktioniert die kinästhetische Wahrnehmung? Arbeiten die neuromuskuloskeletalen Systeme koordiniert zusammen?

 

CCS-Kiefergelenkproblem-Konzept

Mit dem CCS- Konzept kommt der Beurteilung und Behandlung der Kiefergelenksstörungen (craniomandibulären Dysfunktion) der notwendige zentrale Stellenwert zu. Lange Zeit war keine konsequente und systematische Umsetzung der Befunde von Kiefergelenksstörungen (craniomandibulärer Dysfunktion) in Therapieformen möglich, weil ein Gesamtkonzept fehlte.

Heute weiß man, dass die Funktionen des Kauapparates vielschichtig sind und ihre Störungen eine fächerübergreifende Zusammenarbeit verlangen.

Die Behandler kooperieren dabei eng mit Zahnmedizinern und anderen Fachgruppen, um die Funktionsstörungen der kranialsten Gelenke des Menschen zu verbessern.

 

CCS- Schwindel- Konzept

Schwindelbeschwerden sind nicht selten und mit zunehmendem Alter steigen sie immer mehr an. Jeder dritte über 65 jähre, der zum Arzt geht, hat Schwindelprobleme. Die Beschwerdepalette reicht hierbei von kurzeitigen Schwindelattacken bis zu einem Dauerschwindel. Gangunsicherheiten und Sturzgefahr, Übelkeit und Erbrechen, Schweißausbrüche, Pulsrasen, Nacken- oder Kopfschmerzen, Sehstörungen aber auch  Bewusstseinseintrübung oder Angstattacken können unheilvolle  Begleiter sein…… weiter

Ursache des Schwindels ist eine Störung des  Gleichgewichtssystems

Voraussetzungen für ein gutes Gleichgewicht sind auf der einen Seite intakte übergeordnete  Körperfunktionen, sprich ausreichende Leitungsfähigkeit und gute Durchblutung des gesamten Körpers. Auf der anderen Seite benötigt der Mensch gut funktionierende Regelkreise zwischen Bewegungsapparat, Augen, Gleichgewichtsorgane im Innenohr und dem Gehirn. Schwindel entsteht, wenn diese Regelkreise oder übergeordnete Körperfunktionen gestört sind.

Gerade Störungen der Gleichgewichtsorgane im Innenohr aufgrund altersbedingter Veränderungen oder aufgrund Verletzungen, die man sich im Laufe des Lebens hinzugezogen hat,  sind eine häufige Ursache für den Schwindel. Wenn Probleme mit den Augen, Gefühlsstörungen in  den Beinen und unzureichende körperlichen Leistungsfähigkeit dazu kommen, kann das zu nachhaltigen Problemen führen.

Neben den Störungen der Gleichgewichtsorgane im Innenohr sind die häufigsten schwindelverursachenden Erkrankungen:  Herz- Kreislauf- und Gefäßerkrankungen, Erkrankungen des Gehirns, Augenerkrankungen, Gefühlstörungen der Beine (häufig eine sog. Polyneuropathie), Erkrankungen der Halswirbelsäule oder Erkrankung der Psyche. Um eine ernsthafte Erkrankung auszuschließen führt der erste Weg bei Schwindelsymptomen zum Arzt.

 

Was macht der CCS-Therapeut?

In 50% aller über 65jährigen Patienten mit Schwindel handelt es sich um eine spezielle Schwindelform, dem sogenannte „Gutartigen Anfallsweisen Lagerungsschwindel“, der mit einem einfachen Behandlungsmanöver beseitigt werden kann.

Ist es eine andere Schwindelform, so kann der CCS-Therapeut verschiedene Störquellen des Gleichgewichtssystems untersuchen und aus den Ergebnissen einen auf den einzelnen Patienten abgestimmten Trainings- und Behandlungsplan entwickeln. Viele Schwindelbeschwerden werden durch ein Augen- und Gleichgewichtstraining  (der sog. Vestibuläre Rehabilitation)gelindert oder beseitigt. Bei Störungen an der Halswirbelsäule oder an anderen Stellen des Bewegungsapparates, kann die Manuelle Therapie sehr effektiv wirken.

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